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Herz-Schmerz 
Lust-Frust
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Geliebte – Geliebter

Dreiecksbeziehungen

Die über viele  Jahre dauern sind keine Seltenheit.

Die Geliebte – was es heißt die Andere zu sein.

Die moderne Geliebte führt – anders als ihre „Vorläuferinnen“, Mätressen und Konkubinen, ein Leben im Schatten. Oft wird daraus ein Teufelskreis aus Abhängigkeiten und Heimlichkeiten. Es ist eine scheinbar emanzipierte Lebensform, Geliebte sind Frauen im Zwiespalt, das Paradies der gestohlenen Stunden wird mit Sehnsucht, Einsamkeit und Frustration erkauft.

Statistiker behaupten, dass etwa 50% aller Männer und Frauen einmal im Leben ein außereheliches Verhältnis hatten.

.....aber nur einer von zehn Geliebten das zweifelhafte Glück beschieden ist, von der „Anderen“ zur Frau - Partnerin zu werden.

Tatsachen sind, dass

......es im Spannungsfeld Dreiecksverhältnis keine allumfassend befriedigende bzw. Ideallösung geben kann, solange an der Illusion der Monogamie festgehalten wird und Menschen mit Gefühlen wie Eifersucht, Verlustangst und Besitzanspruch nicht umgehen können.

......unter der Dreieckskonstellation Ehefrau – Ehemann -  Freundin alle Beteiligten zu leiden haben, der Leidensdruck aber bei der zur Passivität  verdammten Geliebten besonders groß ist.

.........Lügen keine Lösung sein können, sondern nur helfen, einen untragbaren Zustand sinnlos auszudehnen.

Was hilft?

Lesen, schreiben, sprechen, zuhören, verstehen, diskutieren.

Und natürlich auch eine psychologische Beratung.

Den ersten Schritt muss die Geliebte selbst und freiwillig tun – bei den weiteren kann sie sich durch andere Menschen, Fachleute und Laien, stützen lassen. Gehen allerdings muss sie den Weg allein. Verlagert sie die Probleme nur auf Dritte, hilft ihr das auf Dauer nicht weiter in der Bewältigung ihrer Konflikte.

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